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BlogTraffic und die Relevanz von IP-Adressen

19. Dezember 2009 um 17:38 Uhr | BlogTraffic, Google, Statistik | Andreas

In letzter Zeit gerät Google Adsense ™ zusehends in das Visier der Datenschützer, denn GA sammelt unendlich viele Daten zum Surfer, unter anderem natürlich auch die IP-Adresse. Nach neuester Rechtsprechung darf die IP-Adresse in Deutschland nur noch mit Zustimmung des Surfers im Klartext gespeichert werden, ansonsten muss die IP verkürzt bzw. verschlüsselt werden. Inwieweit betrifft das nun die Zählung bei BlogTraffic?

Im Prinzip könnte ich jetzt einfach frech antworten und sagen “Was geht mich das an, der Betreiber ist in Spanien“. Das ist technisch vielleicht richtig, aber auch BlogTraffic nutzt Tracking-Server in Deutschland und fällt damit unter diese Verfügung.

Was tun wir nun?

1. werden IP-Adressen zum Zählen benötigt, z.B. um den Reload-Schutz sinngemäss einsetzen zu können. In diesem Fall wird die IP für max. 30 min aufgehoben und ist im gesamten Zählprozess nicht öffentlich sichtbar. Nur in dem Bericht der “letzten 20 Aufrufe” ist die kurzfristig verfügbar, allerdings nur für den User, der explizit zu diesem Bericht geht.

2. werden automatisch alle IP-Adressen verschlüsselt (salt + md5) abgelegt, also niemals im Klartext!

Man kann also nicht komplett auf IP-Adressen verzichten, den nur per Cookie zählen ist einfach zu ungenau (nur rund 80% der Surfer lassen Cookies zu), wir reduzieren aber den Gebrauch der IP-Adresse auf ein Minimum und “vergessen” die nach der Zählung einfach.

Blogbetreiber kommen allerdings anderweitig in Probleme durch z.B. Comment-Forms oder Spam-Abwehr. Das diese Verfügung irgendwie überhaupt nicht Praxisnah ist und eigentlich im krassen Gegensatz zur “Vorratsdatenspeicherung” steht, wird sich irgendwann vielleicht als Bumerang erweisen. Eine IP-Adresse dem Datenschutz zuzuordnen ist meines Erachtens zu hoch gegriffen, denn die IP-Adresse “gehört” dem Surfer nicht, er bekommt sie nur “geliehen” von seinem Provider.

Schönes Wochenende :-)

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