Zum Inhalt
Websiteanalyse. Auf das Wesentliche konzentriert.
DEENFR
Jetzt starten

Öffentliche Artikel

Neueste Artikel · Meistgelesene freigegebene Artikel

Nachricht vom Blogger: Mein Blog ab jetzt in neuem Format!

Der Unbequeme Blog · 2018-02-19 11:22:54 · Weitere Artikel dieses Blogs

Vor einiger Zeit bin ich beim Posten von diesem Blog zu facebook gewechselt. Jetzt habe ich auch meine blogging software gewechselt = vom Programm "blogger" zu Wordpress, wo mein blog jetzt unterhttps://unbequemerblog.wordpress.com/zu finden ist. Und ab jetzt erscheinen – wenn software–mäßig alles klar geht – meine facebook posts auch in dem neuen blog (im Wordpress Format)

Gutes Wasser mit Sonnen–Energie – ein Projekt in Brasilien

Der Unbequeme Blog · 2015-09-26 08:27:57 · Weitere Artikel dieses Blogs

Mit ausländischer Hilfe sit bei den Indianern am Xerua Fluss in Brasilien ein eindrucksvolles medizinisch–ökologisches Projekt entstanden. Bis 2005 konnten die Einheimischen nur das Flußwasser trinken, dessen Verunreinigung eine ständige gesundheitliche Bedrohung für die dort lebenden Indianer–Stämme war.Mit ausländischer Unterstützung sind seither zehn Wasser–Aufbereitungs–Anlagen bei dem lokalen Stamm der Deni Indianer gebaut werden, die mit Sonnenenergie betrieben werden. In ihnen wird das Fluss–Wasser desinfiziert und zu Trinkwasser aufbereitet. Diese Solar–Wasser Projekt ist in die generelle lokale politische Strategie integriert, mit der die Deni–Indianer ihre Interessen in den gesamtgesellschaftlichen Kontext Brasiliens einbringen. 

Ungarn–Verweigerer

Der Unbequeme Blog · 2015-09-21 20:25:17 · Weitere Artikel dieses Blogs

Kein Nato– Draht für UngarnDer sogenannte Nato–Draht ist eine besondere Variante des Stacheldrahtes. Seine rasiermesserscharfen Metallklingen können schwere Schnittwunden zufügen. Ungarn hat damit seine Grenze zum Nachbarland Serbien gegen Flüchtlinge abgeriegelt – und braucht nun offenbar Nachschub.Hersteller in mehreren Ländern wurden gebeten, ein Angebot für Tausende Rollen einzureichen – auch die Berliner Firma Mutanox. Doch deren Chef Talat Deger hat kein Interesse an dem Auftrag von etwa 500 000 Euro."Nato–Draht ist dafür da, kriminellen Taten vorzubeugen. Aber ich kann doch nicht einen Flüchtling, der nichts weiter hat als das, was er trägt, mit einem Kind auf dem Arm durch einen Nato–Draht laufen lassen", sagt Deger. Das Risiko, dass Menschen tatsächlich durch den Draht zu Schaden kommen, sei groß. Auch deshalb solle der Draht nur auf Zäunen in einer Höhe von mindestens zwei Metern angebracht werden. An der Grenze zu Serbien liegt der Draht jedoch auf dem Boden.Für Ungarns Premier Viktor Orban sind solche Befestigungen die Lösung, um sich gegen Flüchtlinge abzuschotten. Deshalb wird schon an einem Zaun an der Grenze zu Kroatien gebaut. Ein weiterer Zaun an der Grenze zu Rumänien ist in Planung. dne(Quelle: Handelsblatt e–paper vom 22.9.15)